Archive for the ‘ Krankenversicherung ’ Category

Deutliche Beitragssteigerungen in der PKV

Posted in Krankenversicherung on Dezember 8th, 2011 by Frank – Comments Off Tags: , , ,

Die Versicherten der privaten Krankenversicherung wurden in den vergangenen Wochen mit zum Teil sehr hohen Beitragssteigerungen konfrontiert. So sind Prämienerhöhungen bis zu 40 Prozent im kommenden Jahr möglich. Die privaten Versicherer hatten die Beitragssteigerungen für ihre Tarife bereits im Herbst mitgeteilt. In den vergangenen Tagen wurden nun die Mitglieder per Post schriftlich benachrichtigt. Versicherte der Central Krankenversicherung müssen nun beispielsweise durchschnittlich mit einer Erhöhung der Beiträge von 12,9 Prozent rechnen.

Gründe für die Beitragssteigerungen

Die Gründe für die nun anstehenden Prämienerhöhungen sind äußerst verschieden. Während eine Reihe von Versicherern sich für stabile Beiträge bis Ende 2012 entschieden hatte, haben andere Versicherer zum Teil sehr hohe Anpassungen vorgenommen. Die Versicherer, welche stabile Beiträge bieten, haben diese Entscheidung vermutlich mit Blick auf die kommenden Uni-Sex Tarife getroffen. Denn ab dem 1. Januar 2013 werden diese verpflichtend. Damit ändert sich die gesamte Tarif- und Beitragsstruktur in der Krankenvollversicherung. Versicherer welche nun die Beiträge erhöhen, argumentieren mit steigenden Kosten für die medizinische Behandlung und den zunehmenden Kosten aufgrund einer alternden Gesellschaft. Allerdings scheinen auch die Strukturen der Einsteigertarife, bzw. der so genannten PKV Billigtarife, für die nun anstehenden Prämienerhöhungen einen gewichtigen Anteil haben. Weitere Informationen zu den Einsteigertarifen gibt es hier.

Zusammenhang Einsteigertarife und Preissteigerungen

Viele Versicherer hatten in den vergangenen Jahren unterschiedliche Einsteigertarife angeboten. Mit Hilfe dieser Tarife sollte das Neukundengeschäft belebt werden. Diese Strategie ging zunächst auf und es wurden zahlreiche neue Mitglieder für die PKV gewonnen. Die Billigtarife zeichnen sich durch sehr geringe Beiträge und auch wenigen Leistungen aus. Teilweise wird eine hohe Selbstbeteiligung notwendig. Im nächsten Schritt sollten die neuen Mitglieder in höherwertige Tarife versichert werden, welche mehr Leistungen und höhere Beiträge für die Mitglieder mit sich bringen. Allerdings haben sich die neuen Mitglieder gänzlich anders verhalten als geplant. Denn ein großer Teil der neuen Versicherten in den Billigtarifen, hatte kein Interesse an höhere Leistungen. Die Beweggründe für die PKV waren in diesen Fällen tatsächlich die Kostenreduzierung. Dies liegt zu einem großen Teil auch daran, dass diese Tarife von vielen Existenzgründern genutzt wurden, welche eine ausgeprägte Sparintention mitbringen. Für die Versicherer bedeutet diese Entwicklung, dass nur geringe Beiträge erzielt werden können und dennoch Behandlungskosten anfallen. Das führt schnell dazu, dass diese Tarife für die Versicherer unwirtschaftlich werden. Damit diese Tarife wirtschaftlich geführt werden können, müssen die Beiträge auf ein mindestens kostendeckendes Niveau angehoben werden. Da die Beiträge bisher sehr niedrig waren, sind die Steigerungen nun umso höher.

Weitere aktuelle Nachrichten zur Krankenversicherung gibt es auf dem Portal vom Arbeitskreis Krankenversicherungen: Webseite

Zahnzusatzversicherung: Fühlen Sie sich wie ein Privatpatient!

Posted in Krankenversicherung on August 24th, 2011 by notizzettel – Comments Off Tags: , ,

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, dann teilen Sie mit Sicherheit mit vielen anderen die Unzufriedenheit mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung im Bereich Zahnersatz und Zahnbehandlung.

Gesetzliche Krankenversicherung: Immer weniger Leistung

Die Leistungen beim Zahnersatz oder für Zahnbehandlungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, sind nämlich mehr als dürftig: Wenn überhaupt Füllungen oder Kronen übernommen werden, dann nur vom schlechtesten Material, welches kaum zwei Jahre hält. Dabei ist es der Zahngesundheit nicht zuträglich, wenn die Zähne z.B. aufgrund herausgebrochener Füllungen alle paar Jahre weiter und tiefer angebohrt werden müssen.Natürlich bietet Ihnen der Zahnarzt an, Ihnen eine Behandlung mit hochwertigem Material zukommen zu lassen. Doch dafür stehen die gesetzlichen Krankenkassen nicht ein. Diese leisten nämlich nur einen Festzuschuss, der vielleicht ein Drittel der tatsächlichen Kosten trägt. Für den Rest dürfen Sie selbst privat aufkommen.

Keine finanziellen Sorgen dank einer Zahnzusatzversicherung

Ohne eine Zahnzusatzversicherung kann dies einer großen finanziellen Investition gleich kommen: Die Kosten für Zahnersatz oder Zahnbehandlungen können nämlich schnell in den vierstelligen Bereich gehen. Warum also sollten Sie diese Kosten selbst tragen, wenn Sie doch eine Zahnzusatzversicherung haben könnten, die Sie von der finanziellen Belastung befreit?Zahnzusatzversicherungen gibt es bereits für wenig Geld. Doch Vorsicht bei diversen Lockvogel-Angeboten: Beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollten Sie vielmehr darauf achten, welche Leistungen letztlich tatsächlich übernommen werden. Es kann nämlich passieren, dass einige Vertragsklauseln bewirken, dass die Versicherung nur in den seltensten Fällen für Zahnersatz oder Behandlungen aufkommen muss. Denn manche Anbieter von Zahnzusatzversicherungen können sich nur leisten, so günstige Tarife anzubieten, da später Leistungseinschränkungen bestehen. Diese können z.B. so aussehen, dass nur Leistungen erbracht werden, wenn die gesetzliche Krankenversicherung bereits einen Festzuschuss zahlt. Dies wäre eher ungünstig, wenn Sie z.B. ein Implantat brauchen sollten.

Aus diesem Grund ist es dringend ratsam, die Angebote verschiedener Anbieter von Zahnzusatzversicherung genauestens miteinander zu vergleichen. Schließlich wollen Sie ja am Ende beim Zahnarzt besser dastehen, als ohne eine Zahnzusatzversicherung.

Zahnversicherung beim Direktversicherer abschließen?

Posted in Krankenversicherung on August 20th, 2011 by skytrust – Comments Off Tags:

Im letzten großen Versicherungsvergleich von FinanzTest (mitte 2010) bekam die Tarifkombination ZAB ZAE ZBB ZBE der Ergo Direkt die Bestnote verliehen. Aus diesem Grund fragen sich viele Verbraucher, ob es sich lohnt generell eine Zahnversicherung beim Direktversicherer abzuschließen. In Hinblick auf den reinen Tarifpreis schaut diese Zahnversicherung gar nicht so verlockend aus.

Ein 30 jähriger wird in 2011 mit ca. 19,70 EUR zur Kasse gebeten. Da es dieser Zahnversicherung aber nicht vordergründig um den Preis, sondern um umfangreiche Leistungen geht, soll auf letzteres näher eingegangen werden. So wirbt der Versicherer mit einer Erstattung von bis zu 100 %. Wer die Bedingungen unter die Lupe nimmt, der stellt schnell fest, dass zwar der Festkostenzuschuß der gesetzlichen Krankenversicherung verdoppelt wird (was wenigstens schon mal innerhalb der Regelversorgung zu 100% Erstattung führt), die 100 % auf den Rechnungsbetrag aber nur bei Inlays und Onlays (also Zahnfüllungen), sowie Prophylaxe (Zahnreinigung) übernommen werden. Somit erhält der Versicherungsnehmer nicht in jedem Fall die 100 %. Bei teuren Implantaten sind es dann auch wieder nur max. 90 %. Damit ist der Tarif zwar leistungsstark. Für die 90% Erstattung auf den Rechnungsbetrag gibt es allerdings auch andere Versicherer zu günstigeren Konditionen.

An dieser Stelle wird wieder einmal ersichtlich, dass keine Zahnversicherung bis zu 100 % erstatten möchte, auch wenn von manchen Versicherern gerne damit geworben wird.
Ein wesentlicher Nachteil bei der Zahnversicherung vom Direktversicherer liegt allerdings in den anfänglichen Summenbegrenzungen. So erhalten Versicherungsnehmer in den ersten beiden Versicherungsjahren maximal 500 EUR erstattet. Ein einziges teures Implantat kann hier bereits um den vierfachen Betrag darüber liegen.

Aus diesem Grund sollte man sich stets von einem unabhängigen Versicherungsvermittler beraten lassen, um auch auf solche Details hingewiesen zu werden. Noch besser ist es aber, direkt im Internet entsprechende Vergleichsrechner in Betracht zu ziehen und selbst Tarife zu vergleichen. Nur so lässt sich unter den verschiedensten Zahnversicherungen der nötige Überblick verschaffen. An dieser Stelle muss aber folgendes ganz klar betont werden: Leistung kostet Geld! Zusatzversicherung Vergleich können aber Tarife mit weniger wichtigen Leistungen (wie z.B. Zahnprophylaxe) ausklammern und damit den Beitrag der Zahnversicherung teilweise erheblich senken. Darüber hinaus lassen sich auch Pferdefüße, wie z.B. Erstattungshöchstgrenzen schnell und sicher ausfindig machen.

Beiträge in der privaten Krankenversicherung

Posted in Krankenversicherung on August 3rd, 2011 by pkvorg – Comments Off Tags:

Die private Krankenversicherung ist das Gegenstück zur gesetzlichen Krankenkasse im deutschen Gesundheitssystem. Neben den wesentlich besseren Leistungen bietet die private Krankenversicherung einen mindestens genauso großen Vorteil, der darin besteht, dass sich der Beitrag nicht anhand des Einkommens berechnet sondern an dem selbst gewählten Leistungsumfangs. So bezahlt man den Beitrag wirklich nur für das, was man auch an Leistungen erhält und nicht beispielweise aufgrund eines hohen Einkommens für andere mit, obwohl man vom gleichen minimalen Leistungsumfang profitiert.

Verschiedenste Bereiche zu unterschiedlichen Beiträgen

Wie schon angesprochen, richten sich die Beiträge in der privaten Krankenversicherung nach den gewählten Leistungen. Diese leistungen gliedern sich in unterschiedliche Bereiche. Zum einen gibt es den ambulanten Bereich, in dem man sich für normale Arztbesuche und -behandlungen sowie für verschriebene Medikamente diverse Leistungen zusichern lassen kann. Auch der Umfang eines einzelnen Bereiches ist frei und unterschiedlich zu wählen, sodass man den Versicherungsschutz jederzeit an die eigenen Ansprüche anpassen kann.

Dann gibt es den stationären Bereich, einer der wichtigsten Punkte, bei dem man sich für einen Klinikaufenthalt die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer statt in einem Mehrbettzimmer sichern kann und sich zudem die Behandlung durch den Chefarzt oder einen Spezialisten garantieren lassen kann, um nicht auf den Arzt angewiesen zu sein, der gerade zufällig Dienst hat.

Der Zahnbereich gehört auch zu den beliebten wählbaren Umfänge. Hierbei geht es zum einen um die Übernahme von Kosten für die Zahnbehandlung und ganz besonders um die Möglichkeit, sich höherwertigeren Zahnersatz gönnen zu können, ohne aufgrund zu hoher Eigenleistungen darauf verzichten zu müssen. Sehhilfen, Behandlungen durch Heilpraktiker und Auslandskrankenschutz sind weitere Bereiche, die man dazu wählen kann, sodass man seinen Versicherungsschutz wirklich sehr individuell zusammenstellen und somit aich den Beitrag indirekt mitbestimmen kann.

Attraktive Beiträge durch Versicherungsvergleiche

Neben dem selbst zu wählenden Versicherungsumfang kann man auch aktiv den Beitrag mitgestalten, indem man die vielen verschiedenen Tarife auf dem Markt vergleicht. Gerade im Internet lohnt sich ein solcher Vergleich, weil viele verschiedene Varianten gegenübergestellt werden können und somit ein aussagekräftiges Ergebnis entsteht. Dabei ist es wichtig, vorab zu wissen, welchen Versicherungsschutz man haben möchte, um am Ende zwar einen attraktiven Beitrag zu bekommen, dafür aber nicht an der Leistung sparen zu müssen.

Beiträge in der privaten Krankenversicherung für jedermann

Die private Krankenvollversicherung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen abschließbar. Wer aber trotz Bindung an die gesetzliche Krankenversicherung von den Beiträgen und Leistungen der privaten Krankenversicherung profitieren möchte, kann durch private Zusatzversicherungen seinen gesetzlichen Versicherungsschutz erweitern.

Geld sparen bei der Krankenversicherung

Posted in Krankenversicherung on Juli 25th, 2011 by tschulz – Comments Off Tags: ,

Viele Versicherte liebäugeln mit einem Wechsel in eine private Krankenversicherung. Hierbei sind zwei Aspekte wichtig, die als Voraussetzung anzusehen sind. Erstens: ist ein Wechsel für mich überhaupt möglich, und zweitens: ist der Wechsel dann tatsächlich günstiger? Diese beiden Dinge gilt es im Vorfeld abzuklären. … Continue Reading

Die private Krankenversicherung – für die Familie

Posted in Krankenversicherung on Juni 16th, 2011 by papageno – Comments Off Tags: , , , , , , , ,

Man kennt die typische Bilderbuchfamilie: Der Vater ist ein Manager in einem renommierten und bekannten Unternehmen, die Ehefrau ist Hausfrau und Mutter und die beiden Kinder (Mädchen und Junge) gehen selbstverständlich noch zur Schule. Der Beruf „Hausfrau und Mutter“ bringt selten besondere Sozialleistungen ein. In der Regel verhält es sich hier so, dass die Ehefrau, sowie natürlich auch die Kinder über die gesetzliche Krankenkasse des Ehemannes und Vaters mitversichert sind. Es handelt sich hierbei sodann um eine Familienversicherung. Aber welche Szenarien bieten sich an, wenn der Ehemann und Vater in die private Krankenversicherung wechseln könnte, weil sein Einkommen die Versicherungspflichtgrenze überschritten hat und er nunmehr die Vorzüge der privaten Krankenversicherung für sich und seine Familie in Anspruch nehmen könnte? Eine Private Krankenversicherung ist grundsätzlich eine Personenversicherung, was bedeutet dass für jede Person ein eigener Versicherungsvertrag mit einer gesonderten Gesundheitsprüfung vereinbart werden müsste.

Für unsere Bilderbuchfamilie sind das vier Beiträge. Der Beitrag für die Mutter, ist ab dem 01.01.2008 entschärft. Durch das Gleichstellungsgesetz verteilen sich die Kosten für die Entbindung und die Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft auf beide Geschlechter. Die Beiträge für die Kinder sind durch die beitragsfreie Pflegeversicherung noch zweistellig pro Kind denkbar. Wenn jetzt eine vernünftige Leistungsdefinition vorgenommen wird, dann könnte der Beitrag für die Familie ein wenig höher werden, als der Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenkasse. Stellt man den Versicherungsschutz einer GKV mit entsprechenden Krankenzusatzversicherungen gegenüber, dann stellt man schnell fest, dass eine Private Krankenversicherung für die Familie eine bessere Alternative ist. Zugegeben kann es mit stetigem Familienzuwachs auch schon mal etwas teuerer werden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass nur die Kinder mit dem Vater Privat versichert werden und die Mutter freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt. Ein Versicherungsvergleich für die Private Krankenversicherung oder noch besser eine Krankenversicherungsanalyse mit Gegenüberstellung der gesetzlichen Leistungen verschafft hier schnell einen professionell Überblick.

Warum man bei der PKV unbedingt vergleichen sollte

Posted in Krankenversicherung on Juni 10th, 2011 by finore – Comments Off Tags: , ,

Gut Ding will Weile haben. Das war schon früher so, und auch heute hat sich nicht viel daran geändert. So gilt die alte Weisheit auch für die private Krankenversicherung.

Man sollte die private Krankenversicherung vergleichen, weil es eine so immense Vielfalt unterschiedlicher Tarife gibt, dass die Wahrscheinlichkeit bei einem spontanen Abschluss sehr hoch ist, dass man mit der auserwählten Versicherung am Ende nicht zufrieden ist. Doch sollte man seinen Entschluss für eine PKV niemals bereuen, denn wenn man nach ein paar Jahren schließlich zu dem Schluss kommt, dass es die falsche Wahl war, ist ein Wechsel in jedem Falle mit einem finanziellen Nachteil verknüpft. Denn in Zwischenzeit ist man älter geworden. Das erhöht den Beitrag. Hat man derweil Erkrankungen, die man bei den Gesundheitsfragen angeben muss, so hat auch dies einen Risikoaufschlag zur Folge.

Es ist also in jedem Falle besser, mit dem Abschluss der Versicherung nichts zu übereilen und ganz in Ruhe zu vergleichen. Doch ist dies allein kaum zu bewerkstelligen. So hätte man als Laie Vertragstexte zu lesen und hieraus die relevanten Informationen zu ziehen, die es nachher zu vergleichen gilt. Denn eines ist sicher: Beim PKV-Vergleich sollte man niemals nur auf den Beitrag achten. Beim Vergleich ist vielmehr auch die Qualität in Augenschein zu nehmen. Denn was nützt der niedrigste Beitrag, wenn die Police zu nichts zu gebrauchen ist? Die Versicherung muss also die relevanten Leistungen versichert haben. Darüber hinaus müssen die Leistungsbedingungen auch so gestrickt sein, dass der Leistungsfall auch eintritt. Mit anderen Worten: Es bringt nichts, wenn die Versicherung zwar alle Zauberwörter im Vertragstext zu stehen hat, aber nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen auch zahlt. Dann hat man von der Police leider gar nichts.

Es empfiehlt sich also beim Vergleich den Fachmann heranzulassen. Aber es soll nicht irgendein Fachmann sein. Der Experte muss unbedingt unabhängig sein, damit er dem Verbraucher nicht nur einen Vergleich aus ein paar gelisteten Versicherern erstellt. Denn dann sind wirklich gute und günstige Anbieter vielleicht gar nicht berücksichtigt.

Zahnzusatzversicherung Vergleich - mit Hintergrundwissen punkten

Posted in Krankenversicherung on April 28th, 2011 by DerVolkswirt – Comments Off Tags:

Bundesbürger, die in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind haben einen größeren Anteil des Rechnungsbetrages zu bezahlen als privat versicherte Personen. Von den nicht gesetzlichen Krankenversicherungsunternehmen werden sehr oft mindestens. 80% des Gesamtrechnung übernommen, je nach gewähltem Zahntarif. Eine Zusatzversicherung für Zahnersatz und Zahnbehandlung kann dagegen die Selbstbeteiligung deutlich senken, im besten Fall bis auf Null Euro. Die Leistungsumfänge einer Zahnversicherung können individuell auf den Bedarf des Patienten zugeschnitten werden. Der Zahnzusatzversicherung Vergleich hilft bei der Auswahl der passenden Zusatzversicherung  für Zahnersatz.

Zusatzversicherung Zahnersatz - weit mehr als nur ein Zusatzschutz

Die Eigenanteile, die im Bereich des Zahnersatzes bei gesetzlich Versicherten im Bereich von 50  bis zu 90% der Rechnungen liegen, können durch den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung auf im besten Fall 0-10% minimiert werden. Dies ermöglicht dem Versicherten einer Zahnversicherung auch den Zugriff auf normalerweise sehr teure aber qualitativ starke Zahnersatzformen wie Keramikkronen oder Kunststofffüllungen oder auch Implantaten und Inlays. Hier fallen sehr schnell mehrere tausen Euro Rechnung an, wenn der Zahnersatz ästhetisch aussehen soll.

Dadurch werden auch sonst unbezahlbare und sehr aufwendige Zahnbehandlungen leistbar.Wenn der behandelte Patient die Behandlungsrechnung über die Zahnbehandlung erhalten hat muss diese beim Versicherer eingereicht werden.

Bei der Auswahl des Zahntarifs gilt: Eine gute Zahnversicherung sichert einen Erstattungssatz von 70% oder mehr der tatsächlichen Rechnung ab, wozu auch hochwertiger Zahnersatz, z.B. Implantate,Inlays usw. zählen.

Jede leistungsstarke Zahnversicherung sieht zum Anfang bestehenden Karrenzzeiten für Zahnersatzbehandlungen vor, diese sind meistens 8 Monate, in Einzelfällen nur sechs Monate. Einige Tarife verzichten auf die Wartezeiten für Zahnbehandlungen, ein Großteil der Tarife verzichten auf Wartezeiten, sofern bei Beantragung der Zusatzversicherung ein zahnärztlicher Befundbericht vorgelegt wird. Zudem gibt es enorme Unterschiede unter den verschiedenen Zusatzversicherungen, was das Risikoverhalten neuer Versicherungsnehmer angeht. Da fast jeder Tarif verlangt eine Antragsprüfung vor. Der eine Tarif fragt weniger streng nach, der andere ist rigeros, was das Ablehnen von Neukunden angeht. Ein guter Zahnzusatzversicherung Vergleich sollte hier Hilfestellung geben.

Die sehr unkomplizierte Prüfung bei Antragstellung sieht unter anderem die Universa dent Privat  vor, während die erfolgreiche CSS flexi Zahnzusatzversicherung zwar zu den leistungsstärksten Ausprägungen der Branche zählt, jedoch auch nahezu. 30Prozent aller Antragsteller ablehnt und demnach nur noch die positiven Risiken in dieser Zahnzusatzversicherung versichert. Des Weiteren ist zweiter Tarif auch deutlich teurer im Beitrag.

Die JA dental Plus erscheint mit geringeren Abstrichen und einer unkomplizierten Annahmekontrolle eine empfehlenswerte Choice für eine Zahnversicherung . Eine Kostenerstattung im Bereich des Zahnersatzes in Höhe von 80-90% der Gesamtkosten wird im Testsieger Bereich abgesichert. Im Bereich der Zahnbehandlung siedelt sich die Erstattungsleistung einer Premium-Zahnversicherung bei sogar 100% der Rechnung an, wozu auch Prophylaxeleistungen wie die Prof. Zahnreinigung gezählt werden.

Kriterien auf die Erziehungsberechtigte bzgl. Abschluss der Zusatzkrankenversicherung Zahn achten sollten

Vor allem Eltern sollten darauf aufpassen, dass die gewählte Zahnversicherung Leistungen für Zahnspangen enthält. In diesem Leistungsbereich sind auch die Arag Zusatzversicherung Zahn, aber gleichermaßen die hervorzuhebende JA dental plus sowie die CSS Versicherung AG Top Zahnzusatzversicherung positiv hervorzuheben.

Zwar gibt es auch Zahnzusatzversicherungen, die keine Gesundheitsfragen bzw. Antragsfragen vorsehen, doch hier sei einem bewusst, dass bereits eingetretene Versicherungsfälle grundsätzlich niemlas versicherbar sind, ähnlich einem Haus, welches brennt, für das man keine Hausratversicherung mehr beantragen kann. Trotzdem ist ein Zahntarif, der weniger strenge Fragen stellt insofern nicht schlecht, dass man hier als Versicherter nicht riskiert aufgrund falscher Angaben später gekündigt zu werden.

Weil das Gesamtangebot in Bezug auf Zahnergänzungsversicherung einem Dschungel ähnelt, muss ein guter Zahnzusatzversicherung Vergleich durchgeführt werden, nur in einfachen Fällen muss auf eine tiefgründige freie Ermittlung, zum Beispiel durch einen unparteiischen Versicherungsvermittler verzichtet werden, welcher sich mit dem Thema Zahnzusatzversicherung eingehend beschäftigt hat. Eine gutes Vergleichsangebot bietet mittlerweile aber auch das Internet.

Bei der privaten Krankenversicherung Geld einsparen

Posted in Krankenversicherung on Oktober 11th, 2010 by frank_h – Comments Off Tags: , , , ,

In sehr vielen Fällen ist es ein Glücksfall, wenn man in den Genuss einer privaten Krankenversicherung kommen “darf”. Hier erhält man oftmals eine bessere und darüber hinaus schnellere Behandlung als gesetzlich Versicherte. Zusätzlich erhält man in vielen Fällen auch einen höheren Leistungsumfang, den es bei einer gesetzlichen Versicherung höchstens mit Zusatzpaketen geben würde. Dazu kommt dann bei vielen nicht, dass die PKV einfach günstiger ist.

Im Unterschied zur GKV versichert man bei der PKV nur das “eigene Risiko”. Gesetzlich Versicherte sichern mit ihren Beiträge hingegen zum großen Teil das “Risiko der Allgemeinheit” ab. Ist man also jung und gesund, so schneidet man bei einer privaten Krankenversicherung deutlich besser. Nicht selten muss hier nur ein Bruchteil an Beiträgen bezahlt werden und man erhält im Krankheitsfall dennoch bessere Leistungen.

Um die private Krankenversicherung jedoch in Anspruch nehmen zu können müssen bestimmte Voraussetzungen gegen sein. Entweder muss einen Verdienst vorweisen, der über einer bestimmten Grenze liegt, man muss Beamter sein oder man ist selbstständig. Nur dann darf man frei aus einem Pool bestimmter privater Krankenversicherungen wählen und damit in den Genuss teils sehr niedriger Beiträge kommen.

Viele Versicherungsnehmer versuchen hierbei so günstig wie möglich weg zu kommen. Daher vergleichen Sie die Beiträge im Internet und wählen eine Minimalversicherung. So kann sich ein Selbstständiger zum Beispiel schon für unter 100 Euro im Monat versichern, vorausgesetzt er ist jung und bei guter Gesundheit. Um die günstigsten Tarife zu finden, kann man Versicherungsrechner im Internet benutzen. Damit ist es ein Kinderspiel auf einen möglichst preisgünstigen Tarif zu setzen und sich so jede Menge Geld ein zu sparen.

Vergleichen lohnt sich also auch beim Thema private Krankenversicherung. Auch derjenige, der bereits eine entsprechende Versicherung hat, sollte sich gelegentlich darüber informieren, ob es sich lohnt zu wechseln.

Private Krankenversicherung - andere Leistungen als bei den gesetzlichen

Posted in Krankenversicherung on Juli 25th, 2010 by Redaktionsdienst – Comments Off Tags: ,

Wer kann schon selbst eine Arztrechnung bezahlen, besonders, wenn es um spezielle Behandlungen geht. Jeder benötigt die Sicherheit des Solidarprinzips, daß Versicherungen immanent ist. Gesetzliche und private Krankenversicherung leben davon, viele Versicherte zu haben und so die Kosten Einzelner auf alle zu verteilen. Die privaten Krankenversicherungen müssen außerdem noch mit Gewinn arbeiten, denn sie sind marktwirtschaftlich orientierte private Unternehmen. Viele Anbieter konkurrieren untereinander um die wenigen potentiellen Versicherten. Die Legislative hat dem Beitritt zur privaten Krankenversicherung sehr enge Grenzen gesetzt. So kommen meist nur begüterte Mitmenschen in den Genuß der erweiterten Leistungen der privaten Krankenversicherung.

Die Leistungen der privaten Krankenversicherung unterscheiden sich zum Teil deutlich von denen der gesetzlichen Krankenversicherung. So sind beispielsweise Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer in der Gesetzlichen nicht zu haben. Oder nur mit einer Zusatzversicherung, also doch wieder privat. Nun wird nicht jeder eine Behandlung durch den Chefarzt benötigen. Der Oberarzt oder der jeweils diensthabende Chirurg tun es doch auch. Natürlich, beim Blinddarm spielt es keine Rolle, wer operiert. Es gibt aber Operationen, die wegen ihrer Komplexität nur von Chefärzten ausgeführt werden dürfen. Und genau diese kann dann der nicht für diesen Fall versicherte nicht erhalten.

Beachtenswert ist bei der privaten Krankenversicherung auch, daß sie Antragsteller nur nach einer umfangreichen Gesundheitsprüfung aufnimmt. Diese umfaßt die Selbstauskunft des Versicherten und seine Genehmigung, die behandelnden Ärzte von deren Schweigepflicht zu entbinden. Die private Krankenversicherung wird sich vor Vertragsabschluß genau bei den Ärzten erkundigen und das Risiko, daß sie später leisten muß, exakt kalkulieren. Antragsteller mit Vorerkrankungen fallen dabei oft durch, erhalten keinen Vertrag oder müssen drastische Aufschläge auf den Beitrag leisten, um überhaupt aufgenommen zu werden. Und da das Leistungsrisiko für die private Krankenversicherung mit dem Alter ihrer Vertragspartner immer größer wird, ist der Beitrag auch altersgestaffelt. Und geschlechtsspezifisch; und berufsspezifisch. Die gesetzliche Krankenversicherung hingegen kennt nur einen Einheitsbeitrag.