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Kein Geld bei der Kfz-Versicherung verschwenden

Posted in Kraftfahrtversicherung on Oktober 11th, 2010 by frank_h – Comments Off Tags: , , , , ,

Beim Thema Kfz-Versicherung haben die Verbraucher die Qual der Wahl. Hier gibt es zahlreiche Anbieter mit den unterschiedlichsten Tarifoptionen, Selbstbeteiligungen und nicht zuletzt auch drei unterschiedliche Arten von Versicherungen: Die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Teilkasko und die Vollkasko.

Welche Versicherungsart man wählen sollte, hängt vor allem vom eigenen Fahrzeug, aber auch dem eigenen Fahrverhalten und der Risikoeinschätzung sowie -Bereitschaft ab. Es ist also etwa im höchsten Maße Individuelles und die Frage nach der “optimalen Versicherung” ist nicht ohne Weiteres zu beantworten. Vielmehr sollte man bei der Versicherungsfrage gut differenzieren.

Bei der Wahl der richtigen Kfz-Versicherung hilft zunächst einmal der Blick ins Internet und in genaues Betrachten der aktuellen Versicherungstarife. Hier gibt es mitunter Versicherungsrechner, mit denen man sich bereits im Vorfeld einen Überblick zu den bei den verschiedenen Versicherern anfallenden Kosten machen kann.

Jedoch sollte man zunächst die Frage der Versicherungsart klären. Hat man sich gerade einen Neu- oder Jahreswagen gekauft oder einen Vertrag für ein Kfz-Leasing abgeschlossen, sie ist die Beantwortung der Frage nicht schwer: Hier sollte es die Vollkasko-Versicherung sein. Nicht wäre ärgerlich, als am Neufahrzeug (gerade am Anfang) aufgrund von Eigenverschulden einen Totalschaden anzurichten. Im Besonderen beim Leasing: Hier hätten Leasingnehmer oftmals nicht einmal das nötige Bargeld und das Auto dann zu bezahlen.

Anders sieht es jedoch bei älteren Fahrzeugen aus. Hier sollte man zwischen Teilkasko oder (dem Minimalprinzip getreu) einer Kfz-Haftpflichtversicherung entscheiden, bei der nur das absolute Minimum abgesichert wird. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das eigene Fahrzeug kaum mehr einen Wert darstellt oder dieser nur unwesentlich höher als die etwaige Selbstbeteiligung wäre.

Somit gibt es eine Vielzahl von Aspekten zu beachten um sich hier richtig zu entscheiden und am Ende Geld zu sparen.

Bei der privaten Krankenversicherung Geld einsparen

Posted in Krankenversicherung on Oktober 11th, 2010 by frank_h – Comments Off Tags: , , , ,

In sehr vielen Fällen ist es ein Glücksfall, wenn man in den Genuss einer privaten Krankenversicherung kommen “darf”. Hier erhält man oftmals eine bessere und darüber hinaus schnellere Behandlung als gesetzlich Versicherte. Zusätzlich erhält man in vielen Fällen auch einen höheren Leistungsumfang, den es bei einer gesetzlichen Versicherung höchstens mit Zusatzpaketen geben würde. Dazu kommt dann bei vielen nicht, dass die PKV einfach günstiger ist.

Im Unterschied zur GKV versichert man bei der PKV nur das “eigene Risiko”. Gesetzlich Versicherte sichern mit ihren Beiträge hingegen zum großen Teil das “Risiko der Allgemeinheit” ab. Ist man also jung und gesund, so schneidet man bei einer privaten Krankenversicherung deutlich besser. Nicht selten muss hier nur ein Bruchteil an Beiträgen bezahlt werden und man erhält im Krankheitsfall dennoch bessere Leistungen.

Um die private Krankenversicherung jedoch in Anspruch nehmen zu können müssen bestimmte Voraussetzungen gegen sein. Entweder muss einen Verdienst vorweisen, der über einer bestimmten Grenze liegt, man muss Beamter sein oder man ist selbstständig. Nur dann darf man frei aus einem Pool bestimmter privater Krankenversicherungen wählen und damit in den Genuss teils sehr niedriger Beiträge kommen.

Viele Versicherungsnehmer versuchen hierbei so günstig wie möglich weg zu kommen. Daher vergleichen Sie die Beiträge im Internet und wählen eine Minimalversicherung. So kann sich ein Selbstständiger zum Beispiel schon für unter 100 Euro im Monat versichern, vorausgesetzt er ist jung und bei guter Gesundheit. Um die günstigsten Tarife zu finden, kann man Versicherungsrechner im Internet benutzen. Damit ist es ein Kinderspiel auf einen möglichst preisgünstigen Tarif zu setzen und sich so jede Menge Geld ein zu sparen.

Vergleichen lohnt sich also auch beim Thema private Krankenversicherung. Auch derjenige, der bereits eine entsprechende Versicherung hat, sollte sich gelegentlich darüber informieren, ob es sich lohnt zu wechseln.

89 Euro Kontoführungsgebühren pro Jahr

Posted in Finanzen on Oktober 10th, 2009 by frank_h – Comments Off Tags: , , , ,

Soviel zahlen die Deutschen pro Jahr im Schnitt an ihre Bank, nur dafür dass sie ein Konto besitzen. Einer Studie der EU-Kommission nach ist das deutlich mehr als in den Nachbarländern Belgien, Niederlande oder Luxemburg für die Kontoführung bezahlt wird. Im direkten Vergleich mit den Niederländern, die ein Konto nur rund 46 Euro pro Jahr kostet zahlen wir Deutschen sogar gleich doppelt so viel. Zudem bemängelt die EU-Kommission die nur durchschnittliche Beratung deutscher Bankkunden.

In vielen Fällen wird nach wie vor versucht die Kunden hinters Licht zu führen. Nur selten gelten die angebotenen Sparverträge, Zusatzrenten oder Lebensversicherungen primär dem Vorteil des Kunden, sondern es geht viel eher darum was der Bank den höchsten Profit einbringt. Im Allgemeinen kann man nur empfehlen dass was einem der Berater ans Herz legt noch einmal gründlich selbst auf Herz und Nieren zu überprüfen und zum Beispiel im Internet mit anderen Angeboten zu vergleichen.

Und beim Thema Girokonto braucht man sich schon gar nicht übers Ohr hauen lassen! Dass es ein Girokonto kostenlos, ohne einen Cent Gebühr für jeden gibt zeigt schon ein flüchtiger Blick ins Netz. Hier findet man schnell passende Angebote von Direktbanken und selbst Beraterbanken. Viele bezahlen einen sogar Prämien oder hohe Zinsen für den Wechsel. Der Grund weshalb die Deutschen sich die hohen Kontoführungsgebühren wohl nach wie vor gefallen lassen, scheint einzig und allein die Trägheit beim Bankwechsel zu sein. Es ist an der Zeit dass sich hier etwas ändert.

Es geht aber auch noch schlimmer…

Wo anders sind die Kontoführungsgebühren allerdings noch bei weitem dreister als in Deutschland. Die Italiener schießen mit jährlichen Gebühren von durchschnittlich 253 Euro eindeutig den Vogel ab und haben die zweifelhafte Ehre die EU-Tabelle für überteuerte Konten anzuführen.