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Girokonto im Vergleich

Posted in Finanzen on Juli 25th, 2010 by Redaktionsdienst – Comments Off Tags: ,

Ist man auf der Suche nach einem Girokonto, kann man sich für zahlreiche Banken entscheiden. Aber nicht jedes Girokonto wird kostenlos angeboten. Manchmal aber ist es auch möglich, mit einem Girokonto Geld zu erwirtschaften, nämlich, wenn das eingezahlte Geld verzinst wird. Aber welches Girokonto bei welcher Bank hat welche Konditionen? Diese Fragen stellen sich viele Verbraucher, wenn sie ein Konto eröffnen möchte. Es gibt eigentlich kein Girokonto, das tatsächlich allen Ansprüchen gerecht werden kann. Es gibt immer etwas, an dem hat man etwas auszusetzen. Bevor man aber ein Girokonto eröffnet, sollte man sich die Leistungen von den verschiedenen Direkt- und auch Filialbanken ansehen. Logisch ist, dass jeder ein Girokonto eröffnen möchte, das so günstig wie möglich, oder am besten noch, kostenlos ist. Dazu ist es notwendig, die Konditionen der Banken für ein Girokonto zu vergleichen. Es gibt auch das spezifische Girokonto, das beispielsweise speziell für Selbstständige, Freiberufler, Arbeitnehmer, Studenten oder Jugendliche gedacht ist. Es gibt auch verschiedene Faktoren, die man mit einem Girokonto beachten muss. Dazu gehören die Mindestgeldeingänge, Kontoführungsgebühren oder die Inanspruchnahme von einer Kreditkarte oder einem Dispokredit. Ein Girokonto muss aber nicht mit kosten verbunden sein, denn Banken bieten auch das Konto kostenlos an. Aber bei einem kostenlos angebotenen Girokonto ist Vorsicht geboten, denn einige Finanzinstitute bieten das Girokonto nur kostenlos an, wenn beispielsweise ein Mindestgeldeingang erfolgt. Auf solche Details sind bei den Angeboten unbedingt zu achten. Durch einen Girokonto Vergleich ist es am einfachsten, eine Bank zu finden, die günstige Konditionen bietet. Auch kann man anhand eines Vergleiches für das Girokonto erkennen, welche Bedingungen das Finanzinstitut für das Girokonto stellt. Den Vergleich für das Girokonto kann man im Internet machen. Hier gibt es verschiedene Plattformen, auf denen die Vergleiche der Girokonten gemacht werden können. Oftmals hat man schon eine Liste der Banken, die ein Konto günstig anbietet. Es kann dann eine engere Auswahl durch verschiedene auswählbare Optionen getroffen werden.

89 Euro Kontoführungsgebühren pro Jahr

Posted in Finanzen on Oktober 10th, 2009 by frank_h – Comments Off Tags: , , , ,

Soviel zahlen die Deutschen pro Jahr im Schnitt an ihre Bank, nur dafür dass sie ein Konto besitzen. Einer Studie der EU-Kommission nach ist das deutlich mehr als in den Nachbarländern Belgien, Niederlande oder Luxemburg für die Kontoführung bezahlt wird. Im direkten Vergleich mit den Niederländern, die ein Konto nur rund 46 Euro pro Jahr kostet zahlen wir Deutschen sogar gleich doppelt so viel. Zudem bemängelt die EU-Kommission die nur durchschnittliche Beratung deutscher Bankkunden.

In vielen Fällen wird nach wie vor versucht die Kunden hinters Licht zu führen. Nur selten gelten die angebotenen Sparverträge, Zusatzrenten oder Lebensversicherungen primär dem Vorteil des Kunden, sondern es geht viel eher darum was der Bank den höchsten Profit einbringt. Im Allgemeinen kann man nur empfehlen dass was einem der Berater ans Herz legt noch einmal gründlich selbst auf Herz und Nieren zu überprüfen und zum Beispiel im Internet mit anderen Angeboten zu vergleichen.

Und beim Thema Girokonto braucht man sich schon gar nicht übers Ohr hauen lassen! Dass es ein Girokonto kostenlos, ohne einen Cent Gebühr für jeden gibt zeigt schon ein flüchtiger Blick ins Netz. Hier findet man schnell passende Angebote von Direktbanken und selbst Beraterbanken. Viele bezahlen einen sogar Prämien oder hohe Zinsen für den Wechsel. Der Grund weshalb die Deutschen sich die hohen Kontoführungsgebühren wohl nach wie vor gefallen lassen, scheint einzig und allein die Trägheit beim Bankwechsel zu sein. Es ist an der Zeit dass sich hier etwas ändert.

Es geht aber auch noch schlimmer…

Wo anders sind die Kontoführungsgebühren allerdings noch bei weitem dreister als in Deutschland. Die Italiener schießen mit jährlichen Gebühren von durchschnittlich 253 Euro eindeutig den Vogel ab und haben die zweifelhafte Ehre die EU-Tabelle für überteuerte Konten anzuführen.