Archive for Oktober, 2009

Mit Multi Asset sparen

Posted in Fonds on Oktober 29th, 2009 by Elle – Comments Off Tags:

Die Multi Asset Fonds sind eine Anlageform, welche es seit dem Jahre 2004 in Deutschland gibt. Ihr größtes Merkmal liegt darin, dass man auf Multi Asset Fonds keine Anlagesteuer zahlen muss. Wer nun glaubt, dass er mit den Multi Asset Fonds richtig Geld sparen kann, begeht allerdings einen großen Irrtum.

Hier muss man wissen, dass man bei den Multi Asset Fonds die Möglichkeit hat, seine Anlage ständig umzulegen, sodass das Geld immer auf dem Markt mit den höchsten Gewinnen angelegt ist. Durch diese Umlagerungen entstehen jedoch ständig Kosten, welche durch den Anleger getragen werden müssen. Weiterhin benötigt man einen Anlagenmanager, welcher die Multi Asset Fonds ständig überwacht. Natürlich möchte auch dieser für seine Arbeit bezahlt werden. Diese gesammelten Kosten, müssen alle von den erzielten Gewinnen abgezogen werden. Hinzu kommt, dass die Gewinne bei den Multi Asset Fonds wesentlich geringer ausfallen, als bei normalen Aktienfonds. Also muss man sich vor Abschluss dieser Multi Asset Fonds von einem Fachmann genau errechnen lassen, was den nach Abzug aller Kosten überhaupt noch übrig bleibt.

In vielen Fällen stellt, sich dann heraus, dass entweder gar nichts oder nur wenig Gewinn übrig bleibt. Auch wenn man dann die Anlagesteuer spart, kann man sich die Investition eigentlich sparen. Besser ist es dann eine kleinere Geldsumme in den normalen Aktienmarkt zu investieren. Selbst mit kleinen Summen kann man hier größere Gewinne erzielen, sodass man über kurz oder lang mehr investieren kann. Sollte dann doch einmal ein Verlustgeschäft eintreten, tut eine kleine verlorene Investition nicht so weh wie eine große. Wer natürlich überhaupt keine Risiken eingehen kann oder möchte, sollte lieber ganz die Finger vom Anlagemarkt lassen und sich bei seiner Hausbank über Alternativangebote beraten lassen.

Ob KFZ Versicherung oder Pferdehaftpflicht – immer erst vergleichen

Posted in Versicherungsvergleich on Oktober 18th, 2009 by Gabla – Comments Off Tags:

Eins oder mehrere Pferde zu besitzen wirft für den Halter natürlich auch die Frage des Haftens auf, wenn es zu Sach- oder Personenschäden kommt. Bedenkt man, wie schnell etwas passiert ist und wie hoch eventuelle Schadenersatzansprüche ausfallen können, ist eine Pferdehaftpflicht eigentlich unverzichtbar. Um jedoch die zu finden, deren Leistungen umfangreich bei niedriger Prämie ist, sollte immer der Online-Vergleich angestellt werden. Ist es bereits bei der KFZ Versicherung üblich vor Abschluss zu vergleichen, darf dies auch bei anderen Versicherungen nicht vernachlässigt werden. Schnell sind Schäden entstanden, für die man mit seinem gesamten Einkommen und Vermögen haften kann. Da ist der Abschluss einer entsprechenden Versicherung wie der Pferdehaftpflicht, die in aller Regel günstig zu haben ist, die bessere Alternative.

Es ist gar nicht so wichtig, ob ein Pferd einen Schaden beim Ausreiten verursacht oder dann, wenn es sich auf der Weide befindet. Gefahr ist immer latent vorhanden und so macht es schon ein gutes Gefühl, entsprechend versichert zu sein. Ebenso ist es auch empfehlenswert, über eine Hundehaftpflicht zu verfügen, wenn man Besitzer eines oder mehrerer Hunde ist. Man sollte es sich auf jeden Fall zur Angewohnheit machen, jede anvisierte Versicherung erst einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und eingehende Vergleiche anzustellen. Bei der KFZ Versicherung ebenso wie bei der Pferdehaftpflicht und anderen. Hier lässt sich schon der eine oder andere Euro sparen und dies bei gleichen Leistungen der Versicherungsunternehmen. Gut informiert zu sein ist in diesem Falle alles, dann kann man auch sicher sein, die günstigste Versicherung abgeschlossen zu haben.

89 Euro Kontoführungsgebühren pro Jahr

Posted in Finanzen on Oktober 10th, 2009 by frank_h – Comments Off Tags: , , , ,

Soviel zahlen die Deutschen pro Jahr im Schnitt an ihre Bank, nur dafür dass sie ein Konto besitzen. Einer Studie der EU-Kommission nach ist das deutlich mehr als in den Nachbarländern Belgien, Niederlande oder Luxemburg für die Kontoführung bezahlt wird. Im direkten Vergleich mit den Niederländern, die ein Konto nur rund 46 Euro pro Jahr kostet zahlen wir Deutschen sogar gleich doppelt so viel. Zudem bemängelt die EU-Kommission die nur durchschnittliche Beratung deutscher Bankkunden.

In vielen Fällen wird nach wie vor versucht die Kunden hinters Licht zu führen. Nur selten gelten die angebotenen Sparverträge, Zusatzrenten oder Lebensversicherungen primär dem Vorteil des Kunden, sondern es geht viel eher darum was der Bank den höchsten Profit einbringt. Im Allgemeinen kann man nur empfehlen dass was einem der Berater ans Herz legt noch einmal gründlich selbst auf Herz und Nieren zu überprüfen und zum Beispiel im Internet mit anderen Angeboten zu vergleichen.

Und beim Thema Girokonto braucht man sich schon gar nicht übers Ohr hauen lassen! Dass es ein Girokonto kostenlos, ohne einen Cent Gebühr für jeden gibt zeigt schon ein flüchtiger Blick ins Netz. Hier findet man schnell passende Angebote von Direktbanken und selbst Beraterbanken. Viele bezahlen einen sogar Prämien oder hohe Zinsen für den Wechsel. Der Grund weshalb die Deutschen sich die hohen Kontoführungsgebühren wohl nach wie vor gefallen lassen, scheint einzig und allein die Trägheit beim Bankwechsel zu sein. Es ist an der Zeit dass sich hier etwas ändert.

Es geht aber auch noch schlimmer…

Wo anders sind die Kontoführungsgebühren allerdings noch bei weitem dreister als in Deutschland. Die Italiener schießen mit jährlichen Gebühren von durchschnittlich 253 Euro eindeutig den Vogel ab und haben die zweifelhafte Ehre die EU-Tabelle für überteuerte Konten anzuführen.

Ein kostenloses Geschäftskonto kann der richtige Weg sein

Posted in Finanzen on Oktober 9th, 2009 by frank_h – Comments Off Tags: , , , ,

Was auf dem Markt für private Konten längst angekommen ist, gerät nun auch verstärkt im Bereich der Geschäftskosten in den Fokus. Viele Unternehmer erwarten inzwischen genauso ein kostenloses Geschäftskonto, wie Privatkunden die Gebührenfreiheit bei ihrem Giro- oder Tagesgeldkonto. Somit hat auch im Business-Bereich der intensive Konkurrenzkampf begonnen. Wer als Unternehmer heutzutage also noch Geld für sein Geschäftskonto bezahlt ist also selbst schuld?

Das lässt sich so nicht ganz sagen, denn nicht immer sollte es dem Unternehmer einfach nur darum gehen keine Gebühren für sein Geschäftskonto entrichten zu müssen. Vielmehr sollten die Leistungen der Bank im Vordergrund stehen und mit den eigenen Ansprüchen an ein Firmenkonto übereinstimmen. So sollte man sich zum Beispiel die Frage stellen, ob man eine Kreditkarte für das Geschäftskonto benötigt (die es in manchen Fällen auch gratis mit dazu gibt) oder ob man vielleicht gleich mehrere Kreditkarten für zum Beispiel Außendienstmitarbeiter benötigt, was nicht jede Bank bietet und auch wohl kaum irgendwo kostenlos ist. Außerdem könnte es so manchem Unternehmer noch wichtig sein was es bei der entsprechenden Bank für Zinsangebote und Renditechancen mit beispielsweise einem Tagesgeldkonto oder Aktienfonds gibt und mit welchen Kosten diese zubuche schlagen.

Somit ist es für viele Selbständige wichtig nicht einfach nur darauf zu machen dass ihr Geschäftskonto kostenlos ist. Vielmehr sollten die Details genau unter die Lupe genommen werden. Allerdings gibt es auch viele Unternehmensformen für die man nichts weiter benötigt als eine irgendwie geartete Girokontoverbindung mit Zugriff via Onlinebanking und bei denen kein besonderer Wert auf Extras gelegt wird. So ist es zum Beispiel bei vielen Kleinunternehmern oder Online-Startups der Fall. Hier reicht es in der Regel aus einfach einen schnellen Girokontovergleich durchzuführen und schlichtweg die gebotenen Konditionen für das Geschäftskonto entscheiden zu lassen.

Besser auch das Handy versichern

Posted in Versicherung on Oktober 6th, 2009 by frank_h – Comments Off Tags: , , , , ,

Moderne Handys können immer mehr und sind teilweise bereits regelrechte Designerstücke geworden. Dementsprechend ist ihre Anschaffung aber auch richtig kostspielig geworden und für ein Smartphone aus dem High-End Bereich können gut und gerne mal 1000 Euro über den Ladentisch gehen. Manch ein Verbraucher besitzt vor diesem Hintergrund sogar ein Mobiltelefon, welches durchaus mit dem Preis seines eignen Gebrauchtwagens mithalten kann.

Paradoxerweise ist aber der Wagen allerdings gegen alle nur denkbaren Eventualitäten versichert, wohingegen das Handy nach einem Umfall, Diebstahl oder anderem Verlust völlig ohne Absicherung da steht. Gerade dann wenn man sein neues Handy gerade erst als Geburts- oder Weihnachtsgeschenk erhalten hat ist so etwas ein besonders großes Ärgernis. Doch es gibt natürlich nicht nur Hausrat-, KFZ- oder Haftpflichtversicherungen, sondern auch eine Handyversicherung.

Mit der klassischen Handyversicherung schützt man sein Mobiltelefon gegen verschiedenste Risiken. Dazu können unter anderem zählen dass man sein Handy verliert, dass es erhebliche Beschädigungen vorweist oder dass es zum Diebstahl des Mobiltelefons kommt. Selbst gegen einfache Kratze rauf dem Lack oder Display kann man sich versichern. Was genau abgesichert ist, ist jedoch kein fix vorgeschriebener Standard, sondern stellt sich bei verschiedenen Versicherern recht unterschiedlich da und ist auch oft auch oft noch eine Verhandlungssache mit dem Dienstleister.

Klar ist nur: Wenn man sich gleich gegen alles was denkbar ist versichert, dann zahlt man in jedem Fall zu viel, versichert man sich hingegen gar nichts, so geht man gerade bei sehr teuren Handys ein erhebliches Risiko ein. Das richtige Mittelmaß und eine gute Abschätzung von Wahrscheinlichkeiten sind hier also hier wie auch bei jeder anderen Form von Versicherung gefragt. Auch sollte man, sofern man zwei oder drei Jahre später immer noch das gleiche Handy besitzt, die Handyversicherung wieder kündigen, da es sich bei einem geringen Restwert des Mobiltelefons schlichtweg nicht mehr lohnt jeden Monat teure Versicherungsgebühren zu bezahlen.